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Eine kurze Analyse der Anwendbarkeit von Skopostheorie beim literarischen Übersetzen

  • Wegen der Globalisierung und der nationalen Entwicklung der beiden Länder gibt es in verschiedenen Bereichen immer mehr Austausch zwischen China und Deutschland. Unter ihnen nimmt auch die Bedeutung des kulturellen Austauschs zu. Durch das Lesen literarischer Werke wird eine gute Möglichkeit angeboten, den kulturellen Austausch zwischen den beiden Ländern zu fördern und die Verständnisse der Menschen für die Kultur anderer Länder zu vertiefen. Hier in dieser Arbeit konzentriert sich die Verfasserin auf Skopostheorie, die eine von Katharina Reiß und Hans Vermeer vorgestellte Übersetzungstheorie ist. In der Skopostheorie wird es betont, dass Translation eine kommunikative Handlung ist. Wie alle kommunikativen Handlungen ist Translation auch vom Zweck der Kommunikation bestimmt. Neben der Zielorientierung gibt es noch zwei andere Komponenten: Adressatenorientierung und Kulturorientierung. Das heißt, beim Übersetzen soll die Übersetzerin oder der Übersetzer nach die Zielbestimmung die Adressaten des Zieltextes und die kulturellen Unterschiede der beiden Länder auch berücksichtigen. In diesem Sinn sollte eine fließende, adressatenorientierte, ästhetische Übersetzung die drei Grundregeln der Skopostheorie gleichzeitig erfüllen. Unter der Perspektive von Skopostheorie kann man mit
Metadaten
Author:Zhuoyu He
Advisor:Juan CaoGND, Yongcun Li
Document Type:Master's Thesis
Language:German
Name:Fremdsprachen Universität Tianjin, V.R. China
Machangdao Str., 08056 Hexi Bezirk, Tianjin, V.R.China
Date of Publication (online):2018/11/15
Year of first Publication:2018
Publishing Institution:Westsächsische Hochschule Zwickau
Release Date:2019/10/24
Tag:Anwendbarkeit; Skopostheorie; das literarische Übersetzen; Übersetzungsstrategie
Page Number:51 Seiten, 2 Abb., - Tab., 25 Lit.
Faculty:Westsächsische Hochschule Zwickau / Sprachen