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Welche Strategien setzten GebärdensprachdolmetscherInnen zur Vor- und Nachbereitung in akademischen Settings ein?

Which strategies do sign language interpreters use to prepare and reinforce in academic settings?

  • Betrachtet man den Einsatz von GebärdensprachdolmetscherInnen innerhalb akademischer Settings beschäftigt man sich zwangsläufig auch mit der Fragestellung wie sich GebärdensprachdolmetscherInnen hinsichtlich Fachterminologie vor- und nachbereiten. Im Folgenden wird dargelegt, wie DolmetscherInnen damit umgehen sich vor- und/oder nachbereiten in Bezug auf Fachgebärden und akademische Einsatzfelder. Darüber hinaus wird der Umgang mit Fachvokabular, Fachgebärden, und dem akademischen Alltag von Gehörlosen durchleuchtet. Das Hauptziel dieser Diplomarbeit liegt darin die Erkenntnisse aus bestehender Literatur (vgl. Hillert & Pflugfelder 1997, S. 412 ff./Vega Lechermann 1998/Karar 2003, S.70 ff./Bittner 2009, S.80 f./Lohe et al. 2010 S. 334 ff./Krausneker et al. 2017, S. 178 ff.) mit Inhalten und Aussagen dieser Erhebung zu vergleichen. Hillert und Pflugfelder (1997) waren eines

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Metadaten
Author:Vanessa Müller
Advisor:Rachel Rosenstock, Jana Hayn
Document Type:Diploma Thesis
Language:German
Name:Vanessa Müller
Goslarsche Str.65, 38118 Braunschweig
Date of Publication (online):2017/08/02
Year of first Publication:2017
Date of final exam:2017/08/02
Release Date:2019/10/24
Tag:Dolmetschnachbereitung; Dolmetschstrategie; Dolmetschvorbereitung; Nachbereitung; Vorbereitung
Page Number:182 Seiten, 2 Abb., - Tab., 59 Lit.
Faculty:Westsächsische Hochschule Zwickau / Sprachen