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Die überarbeiteten Bildungsstandards für die erste Fremdsprache (Englisch/Französisch) aus einer diversitätssensiblen und diskriminierungskritischen Perspektive (2024)
Vernal Schmidt, Janina Miriam ; Wieland, Katharina ; Güllü, Nathalie
Zur Relevanz und Notwendigkeit einer dekolonialistisch-rassismuskritischen Reflexion als (Analyse-)Perspektive für die Spanischdidaktik (2025)
Vernal Schmidt, Janina Miriam
Der Artikel argumentiert für die Notwendigkeit eines dekolonialistischen und rassismuskritischen Ansatzes für den Spanischunterricht in deutschsprachigen Ländern. Durch die Kombination dieser Ansätze als ineinandergreifende Perspektiven schlägt der Artikel das Verlernen verinnerlichter (kolonial-)rassistischer Annahmen und Kenntnisse im Kontext des Unterrichts von Spanisch als Kolonialsprache und der Kolonialität von Bildung vor. Anhand der Analyse von zwei Schlüsselereignissen in Lernbiografien von Spanischlerner:innen werden Bereiche der Kolonialität, des Linguizismus und des Rassismus im Fremdsprachenunterricht aufgezeigt. Das Verlernen zielt darauf ab, kognitive und soziale Ungerechtigkeiten abzumildern und die Epistemologien des Globalen Südens im Wissenskanon anzuerkennen. Durch interpretative Wachsamkeit bei der Auswahl von Themen und durch ein Erkennen der Relevanz dekolonialistischer und rassismuskritischer Analysen, können wichtige Schritte in Richtung eines machtkritischeren und gerechteren Spanischunterrichts unternommen werden. Der Artikel schließt mit einer kritischen Selbstreflexion und gibt einen Ausblick auf dekolonialistische und rassismuskritische Potenziale in Forschung und Lehre.
Le phénomène des tradwives sur les réseaux sociaux français : Le cas d’Instagram (2025)
Rentel, Nadine
Le phénomène de ce que l’on nomme les tradwives se manifeste depuis quelques années sur les réseaux sociaux, notamment sur TikTok et Instagram. Dans ce contexte, une image très conservatrice des femmes est propagée. Les épouses traditionnelles propagent leur style de vie comme une solution simple et sans alternative à de nombreux problèmes actuels de nos vies modernes comme le stress au travail, la difficulté d’organiser la garde des enfants ou bien des problèmes de couple. Notre analyse a comme objectif d’étudier les stratégies linguistiques et surtout pragmatiques qui sont utilisées sur Instagram en langue française. Nous nous penchons sur les choix thématiques, sur les stratégies de communication ainsi que sur les pratiques discursives. Afin de mieux comprendre les dynamiques sociales, nous mettons l’accent sur la description de la dimension interactionnelle. À cet effet, nous nous basons sur la linguistique de texte et sur l’analyse critique de discours. Comme la communication sur Instagram se caractérise par sa multimodalité, nous prenons également en compte la théorie de la multimodalité. Nous nous intéressons également de plus près à l’esthétique visuelle. Notre étude, ayant une orientation qualitative, se base sur un corpus de 25 posts et reels sur Instagram que nous avons collectés en février 2025.
Die Idee zum „ID“: E-Mobilität als Thema im Fachkurs Technisches Deutsch unter korpuslinguistischen Aspekten (2025)
Busch-Lauer, Ines-Andrea
Erzählungen über Tod und Trauer auf dem beruflichen Netzwerk LinkedIn (2025)
Rentel, Nadine
Mit der Weiterentwicklung neuer Technologien werden Kommunikationsgewohnheiten sowie Strukturen der Öffentlichkeit einem Wandel unterzogen. Dies betrifft nicht nur den Austausch von Informationen und Wissen, sondern auch das Teilen ‚privater‘ Emotionen wie Trauer, Schmerz und Angst mit Mitgliedern einer Diskursgemeinschaft. Das 2002 gegründete Netzwerk LinkedIn, das auf den Bereich Beruf und Karriere spezialisiert ist, hat unter anderem das Ziel, Personen im beruflichen Kontext miteinander zu vernetzen und die Suche nachgeeigneten Fachkräften zu erleichtern. Im Beitrag wird den Fragen nachgegangen, welche spezifischen Funktionen Narrationen über Tod und Trauer auf LinkedIn haben, wie sich das Spannungsfeld zwischen Privatheit und Öffentlichkeit auf dieser Kommunikationsplattform gestaltet, auf welche Strategien der Versprachlichung bzw. der multimodalen Gestaltung die Verfasser*innen zurückgreifen und in welcher Form die Netzgemeinschaft auf das Teilen der Verlusterfahrungen reagiert.
Language and Economy (2025)
Meisnitzer, Benjamin ; Rentel, Nadine
Innovative Learning Partners: Using an AI chatbot for French Language Acquisition in Business Administration (2025)
Tinnefeld, Thomas
This chapter examines the innovative integration of AI chatbots, specifically focusing on Mizou, as a tool for French language acquisition among business administration students. Recognising the crucial role of learners’ technical language skills in global business environments, the study examines the advantages of employing chatbots for personalised and flexible learning experiences. These advantages include the provision of immediate feedback, the simulation of realistic business scenarios, and the delivery of tailored language support catering to individual student needs. The research hones in on the chatbot's interactive behavior with students learning about the nuances of the marketing mix in French, a key concept in business studies. Through the implementation of guided inquiry, scaffolding techniques to progressively build knowledge, and strategic bilingual communication, the chatbot facilitates vocabulary acquisition and the enhancement of conceptual understanding. A qualitative study, involving thirteen students at a German university of applied sciences, assesses the chatbot's multifaceted pedagogical approach. Findings highlight its potential to enhance students’ language skills, encourage their critical thinking and to prepare them for effective communication in diverse, global business environments.
Der DaF-Unterricht in der Ukraine: Probleme und Perspektiven (2025)
Paslawska, Alla
Im ukrainischen Fremdsprachen-Unterricht wurden an Schulen und Universitäten bis vor Kurzem vier Fremdsprachen angeboten: Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch. Dabei lernten noch vor einigen Jahrzehnten etwa 20% aller Lerner Deutsch als Fremdsprache. Inzwischen hat sich die Situation zum Schlechteren für das Deutsche entwickelt. Dessen Anteil als erste Fremdsprache ist katastrophal gesunken. Jedoch wird es in der Ukraine immer noch gern als zweite oder dritte Fremdsprache gelernt. Es wäre sehr schade, wenn Deutsch von der Fremdsprachen-Landschaft in der Ukraine verschwinden würde, denn diese Sprache hat tiefe Wurzel in verschiedenen Teilen der Ukraine geschlagen und ist eng mit der ukrainischen Kultur verbunden. Bei der aktuellen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Lage der Ukraine, die durch die russische Aggression gefährdet ist, kann man kaum Fortschritte in diesem Bereich erwarten. Andererseits ist das Engagement ukrainischer Germanist:innen und die Unterstützung ausländischer Partner so stark, dass man doch optimistisch in die Zukunft des ukrainischen DaF-Unterrichts schauen kann. Besondere Hoffnungen verbindet man mit dem angestrebten Kriegsende und dem EU-Beitritt der Ukraine. Es ist durchaus möglich, dass in absehbarer Zeit die Ukraine zahlreiche Fachleute mit Deutschkenntnissen brauchen wird. Darauf soll sich nun der ukrainische DaF-Unterricht vorbereiten.
Empirische Studien in studentischen Abschlussarbeiten im Studienfach DaF/Z: Exemplarische Analyse typischer Fehler und (hochschul-)didaktische Empfehlungen (2025)
Ketzer-Nöltge, Almut ; Spaniel-Weise, Dorothea
Der Artikel schließt an Forschungsarbeiten von Ines Busch-Lauer im Bereich des wissenschaftlichen Schreibens an und untersucht spezifische Herausforderungen für internationale Studierende. Im Fokus stehen Abschlussarbeiten, die von den Autorinnen am Herder-Institut der Universität Leipzig sowie der Friedrich-Schiller-Universität Jena betreut wurden, in denen Studierende eine eigene empirische Studie durchgeführt haben. Die Autorinnen weisen nicht nur auf Möglichkeiten studienbegleitender Seminarangebote hin, sondern zeigen an konkreten Beispielen, auf welche Stolpersteine in der Betreuung des Schreibprozesses geachtet werden sollte. Abschließend wird für die curriculare Verankerung von Seminaren plädiert, die speziell auf das Schreiben akademischer Texte abzielen, um die wissenschaftlichen Kompetenzen der Studierenden nachhaltig zu stärken.
Handlungsorientierte Fremdsprachendidaktik: Überlegungen zu Inhaltsverzeichnissen in DaF-Lehrwerken (2025)
Bezugla, Liliia
Der Artikel untersucht den handlungsorientierten Ansatz in DaF-Lehrwerken und analysiert dabei insbesondere die Inhaltsverzeichnisse von 18 Lehrwerken aus den Jahren 1979 bis 2022. Im Fokus stehen die Formulierungen von Sprachhandlungen und Unterschiede in der Interpretation des Handlungsbegriffs. Es wird festgestellt, dass moderne Lehrwerke oft kontroverse Formulierungen enthalten, die den handlungsorientierten Ansatz nicht optimal unterstützen. Während der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen (Glaboniat et al. 2017) eine enge, sprachdidaktisch fundierte Definition von Sprachhandlungen verwendet, neigen die Autor/innen der Lehrwerke dazu, den Begriff weit zu fassen und mit Kommunikation gleichzusetzen. Diese Diskrepanz führt zu Unklarheiten in der didaktischen Umsetzung. Der Artikel argumentiert, dass die enge Interpretation des Handlungsbegriffs sinnvoller ist, da sie eine klare Verbindung zwischen sprachlichen Mitteln und kommunikativen Zielen ermöglicht. Dies eröffnet umfassendere Möglichkeiten für die Entwicklung von Aufgaben, die den Lernprozess im DaF-Unterricht fördern.
Die Kundenkommunikation von Fluggesellschaften in den sozialen Medien im interkulturellen Vergleich: Das Beispiel der Facebookseiten von Air France und Austrian Airlines (2025)
Rentel, Nadine
Im Beitrag wird eine kontrastive Analyse der Kundenkommunikation der Fluggesellschaften Austrian Airlines und Air France im sozialen Netzwerk Facebook vorgenommen, wobei neben den Posts der Unternehmen die Reaktionen der KundInnen und die sich daran anschließende Kommunikation der Fluggesellschaften untersucht werden. Die Studie ist qualitativ orientiert und basiert auf insgesamt 20 Posts sowie 200 Kommentaren, die im Juli 2022 erhoben worden sind. Die sprachlichen Besonderheiten, die thematische Strukturierung sowie die multimodale Gestaltung der Posts werden anhand der Methoden der Textlinguistik, der kritischen und der multimodalen Diskursanalyse ausgewertet.
Vermittlung von Wissen oder Popularisierung von Einsichten – Erklärungstiefe in Beispielen von Online-Gesundheitskommunikation (2025)
Engberg, Jan
Eine wesentliche Eigenschaft des Internets als Kommunikationskanal ist, dass hier die Möglichkeit geboten wird, dass sich Individuen mit ähnlichen Interessen einfach und direkt zusammenschließen können, um die gemeinsamen Interessen zu besprechen. Ein Beispiel solcher Zusammenschlüsse sind Patienten-Patienten-Foren. In diesem Beitrag werden Teile von zwei Interaktionen auf einem solchen Forum daraufhin analysiert, mit welchen Strategien der gemeinsame Wissensaufbau durchgeführt wird. Dabei stehen im Mittelpunkt die Komplexität angebotener kausaler Erklärungen und darauf aufbauend eine Charakterisierung der Beiträge dazu, wie die Sender der Posts die durch die Erklärungen signalisierte Wissensasymmetrie bearbeiten.
Traduite de l’Anglois de Gilbert Burnet und Attribue a Mr. de St. Evremond: Kommunikation über Wissen und Wissenschaft zwischen Frankreich, England und Deutschland im 18. Jahrhundert am Beispiel von Mscr.Dresd.k.276.g (2025)
Christoph, Ralf
Die französischsprachige Handschrift Mscr.Dresd.k.276.g der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden ist ein bisher noch unerforschter Zeuge des 18. Jahrhunderts. Die in ihr behandelten Inhalte von Glaubensfreiheit, der Existenz einer übermenschlichen Kraft und das Erkennen dieser Kraft im Alltag erfuhren im Zuge der Gründung von Akademien wie der Royal Society, der Académie royale des sciences und der Preußischen Akademie der Wissenschaften eine neue Wissenschaftlichkeit. Anhand einer philologisch-translatologischen Analyse der Handschrift zeigt sich einerseits, wie diese theologischen, philosophischen und politischen Themen zwischen Großbritannien, Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation nicht zuletzt anhand von Übersetzungen zirkulierten. Andererseits wird durch den medialen Austausch mittels Handschriften und Drucken deutlich, dass die Kommunikation über diese Themen auch außerhalb der Akademien standfand. Die vormaligen religiösen, weltlichen, sozialen oder regionalen Grenzen, die der Kommunikation über Wissen und Wissenschaft sowie ihrer Kommunikationsträger gesetzt wurden, verblassten im 18. Jahrhundert. Hiervon legt stellvertretend die Entstehung und Rezeption von Mscr.Dresd.k.276.g Zeugnis ab.
Cultura del descarte = Throwaway culture = Wegwerfkultur? Zur Terminologisierung eines nicht-fachsprachlichen Neologismus in der theologischen und soziologischen Fachsprache des 21. Jahrhunderts und die Problematik seiner Übersetzung am Beispiel von Evangelii Gaudium, Laudato si’ und Fratelli Tutti (2025)
Johnen, Thomas
In diesem Beitrag soll aufgezeigt werden, wie sich der zunächst in als Erzbischof von Buenos Aires gehaltenen Predigten formulierte und dann erstmals außerhalb von Lateinamerika in der an ein internationales Publikum gerichteten Apostolischen Exhortation Evangelii Gaudium (2013) von Papst Franziskus verwendete spanische Neologismus cultura del descarte im Verlauf der folgenden beiden Enzyklika zu einem theologischen Fachterminus entwickelt, der nunmehr zunehmend – wie auch seine italienische Übersetzung cultura dello scarto – in der theologischen Forschung benutzt wird und als soziologischer Terminus auch darüber hinaus. Anschließend soll die Problematik der Übersetzung des Terminus in verschiedene romanische und germanische Sprachen sowie ins Lateinische näher beleuchtet werden einschließlich der Problematik der ebenfalls im Spanischen terminologisch benutzten Derivationen (Verb: descartar, Adjektive: descartable, descartado und Substantiv: descartado). Abschließend wird aufgezeigt werden, aus welchen Gründen das häufig im Deutschen verwendete Übersetzungsäquivalent Wegwerfkultur zu einer Verkürzung des theologischen Ansatzes von Papst Franziskus bei der Rezeption im deutschen Sprachraum führt.
„Swing your honey and the money”: Formelhaftigkeit und Kreativität in Square-Dance-Calls (2025)
Fiedler, Sabine
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Sprache des Square Dance. Diese ist durch rekurrente Anweisungen zur Ausführung von Tanzschritten und Bewegungen gekennzeichnet, die aufgrund ihrer Mehrgliedrigkeit, relativen Stabilität sowie zumeist Idiomatizität in den Bereich der Phraseologismen eingeordnet werden können. In der Praxis des Square Dance zeigt sich jedoch, dass Caller in einem bestimmten Rahmen bewusst Modifikationen von Square-Dance-Calls vornehmen und dass ihre Kreativität von den Tänzern geschätzt wird. Der Beitrag beschreibt und klassifiziert zu beobachtende Abweichungen und zeigt dadurch, wie kreativer Sprachgebrauch vom Zusammenspiel zwischen Festgeprägtem und Innovativem lebt.
Fachsprache im Kontext – Fallstudie einer Deutsch-Französischen Eheschließung (2025)
Fetscher, Doris
Ein Franzose und eine Deutsche möchten in Frankreich heiraten. Sie gehen fest davon aus, dass das innerhalb der EU kein großes Problem darstellen wird. Doch diese Annahme täuscht, denn sie stoßen auf eine Kombination zahlreicher juristischer, fachsprachlicher, menschlicher und interkultureller Probleme und Fragen. Die vorliegende Fallstudie, die auf Emails mit den jeweiligen Ämtern in Deutschland und Frankreich, Auszügen aus Dokumenten und einem Gesprächsprotokoll eines Gesprächs mit dem Paar basiert, zeichnet den Weg der Verlobten bis zur Eheschließung aus ihrer subjektiven Perspektive nach. Die Komplexität interkultureller Fachkommunikation an der Schnittstelle zwischen Interkultureller Kommunikation und Fachtextpragmatik kann hier somit an einem konkreten Beispiel und aus der Sicht von zwei betroffenen EU-BürgerInnen aufgezeigt werden.
Eisenbahn-Lektionen: Ein Streiflicht auf 6 Jahre Kooperation zwischen der Westsächsischen Hochschule und der Länderbahn GmbH, Neumark (2019 – 2025) (2025)
Edeling, Thomas ; Rusch, Michaela
Grundlage des Artikels ist die Kooperationsvereinbarung zwischen der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) und dem Eisenbahnunternehmen Die Länderbahn GmbH (DLB). An mehreren Beispielen werden die im Laufe von sechs Jahren angeeigneten Wissensbestände der Fachgruppe Fachbezogene Sprachausbildung an der Fakultät Angewandte Sprachen und Interkulturelle Kommunikation dokumentiert. Dabei soll der Blick auf die Lehrkräfte selbst gerichtet werden, die sich der für sie tendenziell unbekannten Fachsprache neu widmen müssen. Es soll deutlich werden, welche Besonderheiten das breit abgesteckte Themengebiet Eisenbahnsprache vorhält. Konkret geht der Artikel auf die Besonderheiten von Signalen als spezielles visuelles Sprachsystem sowie auf die Prioritätensetzung ein, die im Eisenbahnbetrieb flächendeckend beachtet werden müssen. Deswegen ist sie Basis für viele Entscheidungen, die Fahrgäste betreffen und diesen erklärt werden müssen. Schließlich wird die mündliche Sprache im Dialog zwischen TriebfahrzeugführerInnen und FahrdienstleiterInnen einem genaueren Blick unterzogen.
Ines und die Eisenbahn (2025)
Bauch, Martin
In dieser Hommage ehrt Martin Bauch (ehemals WHZ) Ines-Andrea Busch-Lauer und geht dabei besonders auf ihre Verdienste bei der Erforschung und didaktischen Aufarbeitung der Eisenbahnfachsprache ein.
Fachkommunikation und (Fach-)Sprachendidaktik dans tous les sens: Eine Auswahlbibliographie der Publikationen von Ines-Andrea Busch-Lauer (2025)
Johnen, Thomas
Diese Auswahlbibliographie umfasst Publikationen von Ines-Andrea Busch-Lauer bis April 2025.
Theoretische und praktische Zugänge zur Wissenschafts- und Fachkommunikation und innovative Ansätze zur Fremdsprachendidaktik: Festschrift für Ines-Andrea Busch-Lauer zum 65. Geburtstag. (2025)
Johnen, Thomas ; Rink-Neave, Thomas ; Wetzel, Emilia ; Rentel, Nadine ; Bauch, Martin ; Edeling, Thomas ; Rusch, Michaela ; Fetscher, Doris ; Fiedler, Sabine ; Christoph, Ralf ; Engberg, Jan ; Bezugla, Liliia ; Ketzger-Nöltge, Almut ; Spaniel-Weise, Dorothea ; Paslawska, Alla ; Tinnefeld, Thomas
Mit dieser Festschrift ehren die Fakultät Angewandte Sprachen und Interkulturelle Kommunikation der Westsächsischen Hochschule Zwickau und die Beiträgerinnen und Beiträger die Sprachwissenschaftlerin Ines-Andrea Busch-Lauer. Es finden sich Beiträge aus den Bereichen Fachkommunikation, Fachterminologie, Wissenschaftskommunikation, Wirtschaftskommunikation sowie Fachdidaktik.
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